Greizer Persönlichkeiten – Kurt Rödel
Kurt Rödel war der Sohn des Webers Arno Albin Rödel und dessen Ehefrau Martha Jenny
WeiterlesenKurt Rödel war der Sohn des Webers Arno Albin Rödel und dessen Ehefrau Martha Jenny
WeiterlesenEs war ein alter, fast scheunenartiger Bau, nach dessen Abbruch dazumal der „Schleußen“ Wirt das Material zum Bau von Merbolds Scheune auf Moschwitzer Flur, wie diese heute noch steht, verwendete.
Gustav Mollberg besuchte die Lateinschule in Jena und absolvierte nach bestandenem Abitur ein technisches Studium.
Über Jahrhunderte war der Leichenweg die kürzeste Verbindung zwischen Pohlitz und Greiz
Kurt Kanis besuchte von 1912 bis 1918 die Volksschule in Greiz-Aubachtal.
Prof. Dr.Dr. med. habil. Albert Wilhelm Kukowka Greizer Arzt geb. 25. April 1894 in Schrau/Rybnik gest. 8. November 1977 in Greiz Albert Kukowka wurde in Oberschlesien geboren und erhielt eine…
Von jeher galt Rudi Geigers besondere Liebe dem Sport.
Jedem Besucher, der den Greizer Park durch den Eingang aus Richtung Brückenstraße betritt, wird nach wenigen Schritten rechter Hand ein kleines Kunstwerk auffallen, das im Jahre 1954 vom damaligen Gartenmeister Willi Zeiß angelegt wurde: die vielbewunderte Blumenuhr
Dieser Teil des Greizer Parks lag an dessen Nordwestseite, etwas tiefer als der Dammweg, zwischen Parkteich und Elster.
Während sich in den umliegenden Dörfern des reußischen Herrschaftsgebietes die gutsherrlichen Gefängnisse weitestgehend in den Spritzenhäusern oder ähnlichen festen ortsnahen Gebäuden befanden, war das landesherrliche Gefängnis bis zum Jahr 1879 im Oberen Schloss untergebracht, ehe es ab diesem Jahr in das alte Landgerichtsgebäude (heute Landratsamt) und ab 1912 in das neue Justizgebäude (heute Polizeiinspektion) verlegt wurde.