Berlin – planlos ohne Strom!

Die BILD berichtet live aus Berlin und interviewt Betroffene. Screenshot (Youtube, BILD).

Theorie-Szenarien aktuell live zu erleben- und zwar im dunklen

(Berlin, 04.01.26). Noch vor wenigen Tagen (30.12.2025) hatte in diesem Artikel die HBV-Redaktion auf die wichtige Eigenverantwortung beim Thema Krisenvorsorge hingewiesen. Speziell auf die Folgen beim Ausfall der Kommunikation. Aktuell erleben die Berliner im eher gut situierten Südwesten (Steglitz-Zehlendorf, Lichterfelde etc.) genau die im Artikel beschriebenen (und schlimmere!) Szenarien live mit einem Brownout (lokal begrenzter, länger andauernder Stromausfall). Kein Strom, das bedeutet: keine Heizung (bei Minustemperaturen!), kein Wasser, keine Toilette, geschlossene Einkaufsmöglichkeiten/ Tankstellen, kein Telefon/ Internet. Nach dem Prinzip „Vorsicht ist besser als Nachsicht“ fragen Sie sich doch einmal selbst: Was wäre wenn… (das bei Ihnen zu Hause passiert)?

Via Youtube (YT, u.a. Kanal von BILD) kann man erleben, wie betroffene Berliner diese Ausnahmesituation erleben. Zum Beispiel mit folgendem Link oder auch hier . Auch ein NIUS-Reporter war im Auto gestern Abend unterwegs und zeigte gespenstige Eindrücke aus einem stockfinsterem Berliner Südwesten. Die Berliner Polizei warnt inzwischen vor Einbrüchen, die Menschen haben Angst vor Plünderungen! Aber alle Realitäten wurden von verantwortlichen Politikern (CDU, FDP, SPD, Grüne, LINKE) in und um Berlin als bloße „Horrorszenarien“ abgetan. Plötzlich fühlt sich alles (aktuell für die Berliner) sehr real an.

Evakuierung von Krankenhäusern und Pflegeheimen. Wie im Ahrtal: Politiker abgetaucht.

Es kommt in Berlin noch schlimmer. Pflegeheime mussten evakuiert werden. Selbst bei Krankenhäusern wird dies in Erwägung gezogen, da die – hier gesetzlich vorgeschriebene – Notstromversorgung offenbar nicht so funktioniert, wie sie sollte. Via Youtube bekommt man mit, dass auch in Berlin zwar die ehrenamtlichen Rettungskräfte funktionieren. Analog zum Ahrtal aber die hochbezahlten Politiker – vorab der Regierende Bürgermeister von Berlin (also der „Ministerpräsident“) – „abgetaucht“ sind. 50.000 Haushalte (!) ohne Strom – kein Katastrophenalarm, keine Amtshilfeersuchen an die Bundeswehr. Nichts. Die Menschen werden weitgehend sich selbst überlassen. Auch hier die Frage an die Leser: Vertrauen Sie immer noch (allein) dem Staat, dass der Ihnen hilft?

Wiederholt mutmaßlich linksextremistischer Angriff auf KRITIS. Sicherheitsbehörden auf dem linken Auge blind?

Analog zu September 2025 handelt es sich erneut um einen – mutmaßlich linksextremistischen – Angriff auf die Kritische Infrastruktur (KRITIS). Nicht der erste, begonnen hat es 2011. Ein aufgetauchtes Bekennerschreiben wird aktuell von den Sicherheitsbehörden geprüft. Laut Medienberichten soll nach ersten Erkenntnissen die linksextreme VULKAN-Gruppe hinter diesem Anschlag stecken.

Stefan Spiegelsberger vom YT-Kanal „Energie Chiemgau“ machte in diesem Video erneut auf mehrere Dinge aufmerksam. Erstens: Die Täter müssen über Spezialwissen verfügen. Denn Eingriffe in das Hochspannungsnetz (wie schon im September 2025 in Berlin-Adlershof) können lebensgefährlich sein – selbst für die Täter. Zweitens: Die Täter müssen eine umfassende Aufklärung betreiben, um die anfälligen Punkte der KRITIS zu identifizieren, die maximalen und länger andauernden Schaden anrichten. Wir geben ihm Recht: Das ist Terrorismus, denn es werden bei solchen Angriffen Menschenleben billigend in Kauf genommen.

Kommentar:

Sicher wird sich irgendwann ein AfD-Ausweis oder der Pass von Putin finden, damit Haldewangs Nachfolger oder ein CDU-Politiker verkünden kann: Die Gefahr kommt von rechts (oder von den Russen)! Bis heute gibt es keine konkreten Erkenntnisse zu den Tätern des Anschlags von September 2025. Logisch- sind doch Verfassungsschutzbehörden mit der Beobachtung der „rechtsextremen“ AfD voll ausgelastet und somit auf dem linken Auge blind. Zum schwarzen Block der ANTIFA weiß man dort ja auch nichts. Normale Bürger, die ihren Unmut über solche Politiker Ausdruck verleihen, werden nach Strafanzeigen von Politikern (die andere gern mal als „Rattenfänger“ bezeichnen und insofern ebenso beleidigen) durch den polizeilichen Staatsschutz mit Hausdurchsuchungen drangsaliert. Die den Justizministern unterstellten und politisch weisungsabhängigen Staatsanwaltschaften (übrigens auch die in Gera) haben einen N…-Komplex! Man(n- und Frau) muss sich inzwischen überlegen, ob ein „Guten Morgen“ im dunkelsten Deutschland aller Zeiten nicht auch schon verwendet wurde. Wiederholt man das blauäugig, hat man gute Karten, ein Strafverfahren wegen „Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole“ zu kassieren. Das sind die wahren Probleme in Deutschland? Man kann sich nur noch an den Kopf fassen.

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