AfD-Gebietsverband bringt Kriegsdenkmäler auf Vordermann
(Greiz). Schon wiederholt bewies der AfD-Gebietsverband Greiz-Umland mit Arbeitseinsätzen, dass man im Gegensatz zu anderen eher auf „machen statt reden“ steht. Angesichts des anhaltenden CDU- und SPD-Gefasels von „Kriegstüchtigkeit“ (eine ähnliche Rhetorik gab es schon mal im dunkelsten Kapitel Deutschlands!) will die AfD daran erinnern, wie viele Opfer die beiden Weltkriege auch in unserer Region kosteten. Aus diesem Grund fokussierte sich der Gebietsverband – auch mit Blick auf den anstehenden Volkstrauertag – auf die Kriegerdenkmäler in unserer Region.
Erste Station: Kriegerdenkmal Raasdorf fit machen für den Volkstrauertag
Die erste Station war der Friedhof Raasdorf, einem Ortsteil der Landgemeinde Mohlsdorf-Teichwolframsdorf. Ab 09.00 Uhr wurde das dort befindliche Kriegerdenkmal freigeschnitten und gesäubert. Anschließend wurde die Umrandung des Denkmals mit schwarzen Schiefersplitt aufgefüllt, um das Durchdringen von überwuchernden Unkraut einzudämmen. Die Inschrift „Die Toten mahnen – kämpft für den Frieden“ ist bedauerlicherweise aktueller denn je.







Zweite Station: Kriegerdenkmal Greiz-Pohlitz
Auch in Greiz wurde ein Kriegerdenkmal fit gemacht, diesmal im Ortsteil Pohlitz. In Abstimmung mit einem Gartenbau-Ingenieur wurden die richtigen Pflanzen um das Rondell des Kriegerdenkmal freigeschnitten. Mit dem städtischen Bauhof war die Aktion ebenfalls abgestimmt, der Bauhof stellte hierfür einen Container für den Grünschnitt zur Verfügung.







Betrachtet man das Denkmal näher, dann zeigt sich, welche Opfer die beiden Weltkriege allein in Pohlitz gekostet haben. Man darf gespannt sein, ob Nachkommen der gefallenen Soldaten zum Volkstrauertag ihnen die letzte Ehre erweisen.




Auch an diesem Standort ging es mit vereinten Kräften schnell vorwärts, so dass die Arbeiten vor der Mittagszeit abgeschlossen werden konnten.






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