Im Jahre 1911 lässt der Besitzer der Papierfabrik Dr. Felix Günther das Margaretenheim erbauen. Einen Kindergarten, der in erster Linie von 50 bis 60 Kindern besucht wird, deren Eltern in der Papierfabrik tätig sind. Aber auch Räume für schulpflichtige Kinder, die hier unter Aufsicht ungestört ihre Schulaufgaben erledigen können stehen zur Verfügung, was man als Vorläufer eines Schulhortes bezeichnen kann. „Die Kinder werden nicht nur bedient und beschäftigt, sondern auch frei gespeist. Jedes der größeren Kinder hat auch ein eigenes Beet für erste gärtnerische Künste zur Verfügung.“ , schreibt Reinhard Michaelis, einst Irchwitzer Schulleiter.


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