Nach PuSF Heimweg im stockdunklen Greiz?

Ungefähr dieses Erlebnis hatten Besucher auf ihrem Heimweg vom PuSF (Foto: HBV)

PuSF- Besucher beschweren sich über nicht vorhandene Straßenbeleuchtung in der Marienstraße und Teichgasse

(Greiz). Das Park- und Schlossfest (PuSF) ist immer alljährlicher Höhepunkt im Kulturleben der Stadt Greiz. Sehr schade, wenn dies dadurch getrübt wird, dass dessen Besucher dann im Stockdunklen nach Hause stolpern müssen. So geschehen am Samstag (13.06.2026) sowohl in der Marienstraße als auch der Teichgasse.

Ungefähr dieses Erlebnis hatten Besucher auf ihrem Heimweg vom PuSF (Foto: HBV)

Woher das die Redaktion des Heimatbote Vogtland (HBV) weiß? Wir waren (wie auch eine regionale Tageszeitung) in Kopie in den E-Mail-Schriftverkehr zwischen Torsten Röder (dem Fraktionschef der AfD-Bürgerfraktion Greiz) und Alexander Schulze (dem Bürgermeister der Stadt Greiz) eingebunden.

Bei Röder klingelte am späten Samstagabend dessen Telefon. Im Telefonat machte ein Greizer ziemlich empört aus seinem Herzen keine Mördergrube und teilte den o.g. Sachverhalt mit. Röder hatte zugesagt, den Bürgermeister dazu zu informieren. Denn nur der kann Aufträge an den Bauhof der Stadt Greiz auslösen. Mutmaßlich war vor dem PuSF nicht kontrolliert worden, ob die Straßenbeleuchtung funktionierte und der Heimweg dadurch unfallfrei abgesichert war. Genau das forderte die AfD-Bürgerfraktion vom Bürgermeister nun ein. Man darf gespannt sein, ob und wie reagiert wird.

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