Erinnern Sie sich noch an die „Vulkangruppe“? Wikipedia sagt dazu folgendes: „Die „Vulkangruppe“ ist eine linksextremistische, anarchistische Vereinigung in Deutschland, die seit Jahren für Brandanschläge auf Infrastruktur, insbesondere in Berlin und Brandenburg, bekannt ist. Sie wird vom Verfassungsschutz beobachtet.“ Besonders der Anschlag auf das Berliner Stromnetz am 3. Januar 2026 zeigte die Kaltblütigkeit dieser linksextremistischen Vereinigung. Das Bundeskriminalamt lobte für Hinweise zur Aufklärung der Täter eine Belohnung von 1.000.000 € aus. Auch andere Linksextremisten verübten immer wieder Anschläge auf die Infrastruktur, zum Beispiel Kabelschächte der DB. So wurde wiederholt der Zugverkehr regional empfindlich gestört.
Was hat das alles mit Greiz zu tun? Auch in Greiz finden wir immer wieder, dass kritische Infrastruktur ungeschützt zugänglich ist. Bestes Beispiel ist der Bahnhof Greiz. Zwischen Gleis 1 und Gleis 2 liegen offen Kabel herum. Nicht auszudenken, wenn da jemand aus der linken Szene auf die Idee käme, dort einzugreifen. Zwar hat die Elstertalbahn nicht mehr die Bedeutung wie vor 1990, aber ein Kurzschluss im System würde doch zu größeren Ausfällen und Beeinträchtigungen führen. Vielleicht sollte DB Netz mal darüber nachdenken, ob hier Handlungsbedarf besteht? Denn im Gegensatz zu dem, was uns die Politik Glauben machen will, gibt es in Deutschland doch ein Problem mit Linksextremismus.

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