Greiz (ots)
Langenwetzendorf/Hohenleuben. Ein 40-jähriger deutscher Autofahrer verursachte am Donnerstagabend, dem 8. Oktober 2026, in Langenwetzendorf einen Verkehrsunfall und entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort. Im weiteren Verlauf wurde der Mann in Hohenleuben durch die Polizei festgestellt. Dabei ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von 1,55 Promille.
Nach bisherigen Erkenntnissen parkte der 40-Jährige gegen 19:15 Uhr mit seinem VW auf einem Parkplatz im Hirschbacher Weg rückwärts aus einer Parklücke aus. Dabei stieß er mit der Anhängerkupplung seines Fahrzeugs gegen den hinteren Stoßfänger eines geparkten Skoda. An dem Skoda entstand ein Sachschaden von etwa 6.000 Euro.
Der Fahrer und sein Beifahrer stiegen zunächst aus und begutachteten den beschädigten Pkw. Anschließend entfernten sie sich jedoch vom Unfallort, ohne die erforderlichen Feststellungen zu ermöglichen. Ein unbeteiligter Zeuge hatte das Geschehen beobachtet.
Im Rahmen der anschließenden Fahndungsmaßnahmen konnte der VW-Fahrer gegen 21:05 Uhr fahrend in Hohenleuben angetroffen werden. Der freiwillige Atemalkoholtest ergab 1,55 Promille. Zudem zeigte der Mann den Beamten lediglich die Kopie eines abgelaufenen tschechischen Führerscheins vor. Ob er zum Führen eines Kraftfahrzeugs berechtigt war, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Gegen den 40-Jährigen wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt.(

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