Leider keine Berichterstattung zur FFW Greiz

Leider nur für Facebook-Nutzer lesbar. (Screenshot: FB-Profil FFW Greiz)

Angebote zur Öffentlichkeitsarbeit wurden wiederholt abgelehnt

(Greiz). Die sogenannten „HiOrg´s“ (Hilfsorganisationen) oder „Blaulichtorganisationen“ sind wichtige Stützen im Zusammenleben unserer Zivilgesellschaft. Ohne ehrenamtliches Engagement Vieler wäre so manches gar nicht mehr leistbar. Umso wichtiger gilt daher der Spruch „Tue Gutes- und rede darüber!“

Leider nur für Facebook-Nutzer lesbar. (Screenshot: FB-Profil FFW Greiz)

Ohne Frage hat sich die Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations) der Freiwilligen Feuerwehr Greiz-Mitte deutlich professionalisiert. Es wird zeitnah – häufig in Wort und Bild – über erfolgte Einsätze berichtet. Bei den Fotos inzwischen wohl auch durch Nutzung von Künstlicher Intelligenz. Aber leider nur im Facebook-Profil der FFW Greiz. Facebook ist und bleibt aber eine „geschlossene Blase“ – wer dort nicht angemeldet ist, sieht schlicht gar nichts.

Die Online-Zeitung Heimatbote Vogtland (HBV) lebt ebenso vom ehrenamtlichen bürgerschaftlichen Engagement wir die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren. Die Redaktion will nicht im Weg rumstehen, sondern dieses wichtige Ehrenamt unterstützen. Bedauerlich ist, dass die FFW Greiz wiederholt Angebote zur Zusammenarbeit im Bereich PR-Arbeit ablehnte. Insofern ist dieser Artikel nur als Beispiel zu verstehen, wie die Zusammenarbeit aussehen könnte. Denn der Link zu unseren Artikel kann an jedermann (frau) verteilt werden. Die Website ist weltweit einsehbar. Ohne Kontrolle durch den Süßstoffhügel. Wir wollen nur berichten – für den Inhalt sind die Pressesprecher der Vereine verantwortlich.

Aber wie sagt der Volksmund? „Wer nicht will, der hat.“

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